19.11.2018

Mitteilung im Anschluss an die Sitzung vom 30.10.2018


29.06.2018

Mitteilung im Anschluss an die Sitzung vom 19. 06.2018


27.02.2018

Mitteilung im Anschluss an die DOK Sitzung vom 6.02.2018


17.01.2018

Mitteilung im Anschluss an die Sitzung vom 19.12.2017


03.10.2017

Mitteilung im Anschluss an die Sitzung vom 19.09.2017


Tous documents

Communiqué de presse | 17.01.2018

Communiqué 182. Sitzung der DOK

Mitteilung im Anschluss an die Sitzung vom 19.12.2017

In der letzten Sitzung im Jahr 2017 besuchten Vertreterinnen und Vertreter von Jugend-organisationen die DOK. Eine Delegation von Jungwacht/ Blauring stellte das Haltungspapier „Glauben und Kirche“ vor, welches an der Bundesversammlung vom 28. Oktober 2017 verabschiedet worden war. Adrian Marbacher von der Jugendseelsorge Zürich fasste die wichtigsten Resultate aus der Umfrage „Sag’s dem Papst“ zusammen. Diese Umfrage wurde im Rahmen der grösseren Umfrage zur Jugendsynode 2018 im Raum Zürich mit weniger Fragen aber mehr direktem Kontakt mit Jugendlichen durchgeführt. Martin Iten von der ARGE Weltjugendtage berichtete über den neugegründeten Zusammenschluss „Anima Una“, welcher 2018 zum Tragen kommen soll. Fishermann FM, ARGE Weltjugendtage und Adoray sowie Vision Familie werden organisatorisch zusammengefasst mit dem Ziel, eine tragfähige Struktur aufzubauen und ein offenes Büro zu etablieren, bei dem Ressourcen gemeinsam genutzt werden können.

Die DOK wünscht der Neulancierung der SKZ weiterhin viel Erfolg und freut sich über die zahlreichen bereits angemeldeten Neuabonnentinnen und –abonnenten, welche dem Aufruf der Bischöfe Folge leisteten.

Wahlen:

Im Kuratorium des Liturgischen Institutes der Deutschschweiz kam es im letzten Jahr zu zwei Demissionen: P. Guido Muff OSB, Kloster Engelberg und Raphael Kühne, St. Gallen. Sr. Mattia Fähndrich OSB, Kloster Heiligkreuz bei Cham und Claudius Luterbacher, Kanzler der Diözese St. Gallen stellten sich für die Nachfolge zur Verfügung. Die DOK dankt den abtretenden Kuratoriums-mitgliedern für Ihren Einsatz und den beiden Nachfolgern für ihre Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen.