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SBK-CES-CVS Conférence des évêques suisses | 07.03.2014

Zum Beitrag in der „Weltwoche“ (Ausgabe 10/2014) von Dr. Philipp Gut, dem stellvertretenden Chefredaktor

Die Vorwürfe und Manipulationsunterstellungen betreffend die Planung, Durchführung und Auswertung der Onlineumfrage zur Partnerschafts-, Ehe- und Familienpastoral gegen die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und gegen Dr. Arnd Bünker, Leiter des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) in St. Gallen und geschäftsführender Sekretär der Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz, entbehren jeder Grundlage.

In Ergänzung zu den diözesanen Umfragen im Rahmen der Vorbereitung auf die Bischofssynode 2014/2015 hat das Präsidium der SBK eine niederschwellige Onlineumfrage zur Förderung einer breiten Partizipation der Gläubigen angeregt. Diese Onlineumfrage wurde insbesondere von den Bistümern St. Gallen, Basel und Lausanne-Genève-Fribourg aktiv unterstützt und hat in der ganzen Schweiz eine hohe Teilnahme erzielt.

Die in vereinfachter, allgemeinverständlicherer Sprache gehaltene Onlineversion des Synodenfragebogens zur Partnerschafts-, Ehe- und Familienpastoral wurde von der Kommunikationsstelle der Schweizer Bischofskonferenz formuliert. Im SPI wurden lediglich Anpassungen technischer Art vorgenommen, jedoch keine inhaltlichen Änderungen.

Die für die Onlineumfrage vereinfachten und pointierten Fragestellungen lassen sich mühelos in den Themenbereichen und Fragestellungen des Synodenfragebogens aus Rom wiederfinden. Auf diesen Originalfragebogen wurde im Rahmen der Onlineumfrage ausdrücklich hingewiesen und er war online stets zugänglich.

Der Vorwurf einer tendenziösen Auswertung der Onlineumfrage entbehrt jeglicher Grundlage. Es sind die Erfahrungen und inhaltlichen Positionierungen der auf die Umfrage Antwortenden, die in der Auswertung deutlich werden und mit denen sich die Bischofskonferenz transparent auseinandersetzt. Zu diesem Zweck wurden die Ergebnisse der Umfrage auch öffentlich zugänglich gemacht. Das SPI unter der Leitung von Dr. Arnd Bünker führte die Umfrage lediglich aus und präsentierte deren Ergebnisse für die inhaltliche und pastorale Auswertung, die in den kommenden Jahren auf der Ebene der Bistümer und im Synodenprozess stattfinden wird.

Der stellvertretende Chefredaktor der Weltwoche wurde im Vorfeld seiner Publikation über alle diese Punkte ausführlich informiert.

Die fachliche Arbeit und die persönliche Loyalität von Dr. Arnd Bünker finden das volle Vertrauen der Bischöfe.

Bischof Markus Büchel, Präsident der SBK
Dr. Erwin Tanner-Tiziani, Generalsekretär der SBK

 St. Gallen/Fribourg, 7. März 2014